Projekt-Verarbeitung und Löschfristen freigeben
Dokumentiere Zwecke, Rechtsgrundlagen, Datenkategorien und Löschfristen, bevor Anmeldung oder Verkauf starten.
Jeder Fototag braucht eine konkrete, geprüfte Verarbeitungs- und Löschrichtlinie. Fotavio speichert sie als unveränderliche Version und blockiert Anmeldung sowie Verkauf, solange keine aktuelle juristisch referenzierte Fassung vorliegt. Die technische Prüfung ersetzt keine Rechtsberatung.

So erledigst du das in Fotavio
Die Pfadangabe führt dich jeweils zum beschriebenen Bereich.
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Projekt im Entwurfsstatus prüfen
Pfad in FotavioProjekte → Projekt öffnen → Projekt
Öffne das Projekt, solange es noch im Entwurfsstatus ist. Kontrolliere Organisation, Zielgruppe, Ablauf und eingesetzte Funktionen. Eine neue Richtlinienversion kann während eines laufenden Projekts bewusst nicht unbemerkt veröffentlicht werden.
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Zwecke und Rechtsgrundlagen bestätigen
Pfad in FotavioProjekt → Verarbeitungs- und Löschrichtlinie
Prüfe Anmeldung, Einwilligungsverwaltung, Aufnahme, Bildzuordnung, Galerie, Bestellabwicklung und transaktionale Kommunikation einzeln. Wähle für jeden Zweck nur die extern geprüfte Rechtsgrundlage und beschreibe nachvollziehbar, warum die Verarbeitung erforderlich ist. Die zugehörigen Datenkategorien sind fest begrenzt.
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Löschfristen und Prüfreferenz freigeben
Pfad in FotavioVerarbeitungs- und Löschrichtlinie → Unveränderlich freigeben
Trage die geprüften Fristen für Anmeldedaten, Fotos, Nachrichteninhalt, Empfängernachweis und den Löschjob nach Projektarchivierung ein. Ergänze eine eindeutige Versionskennung und eine belastbare juristische Prüfreferenz. Bestätige die geprüfte Fassung erst nach allen Änderungen; eine Änderung setzt die Bestätigung zurück. Fotavio speichert Version, Zeit, Freigeber und Inhalts-Hash.
Woran du den Abschluss erkennst
Das Projekt besitzt eine nachvollziehbare, unveränderliche Zweck-/Rechtsgrundlagenmatrix und feste Löschplanung; der Phasenwechsel prüft sie serverseitig zusammen mit den Studio-Rechtstexten.